Der nächste Koopzondag ist am:
Also wenn das Wetter nicht zu schlecht ist, ab in die Innnenstadt, zu IKEA oder zum Meubelboulevard. Oder einmal rundrum. Und viele Supermärkte haben auch geöffnet.
Ich will seit Monaten eine Rezension dazu verfassen und irgendwann werde ich das auch noch tun, aber bis dahin soll hier wenigstens der Hinweis auf das Buch nicht fehlen:
Herr Stelljes hat das Buch unglaublich gut recherchiert und dazu ist es noch phantastisch geschrieben. Auf jeden Fall eine Fünf-Sterne-Dicke-Kaufempfehlung für jeden, der gerne mal nach Groningen fährt!
Die Termine für die verkaufsoffenen Sonntage in 2013 sind von der Gemeinde Groningen bekannt gegeben worden:
Auffallend ist, dass es keine Sommerpause mehr gibt und das im Dezember eigentlich an jedem Sonntag eingekauft werden kann. Außerdem gibt es für den Meubelboulevard (mit vielen Möbelhäusern), den Keukenboulevard (mit vielen Küchenhäusern) und die Autobranche noch zusätzliche Termine, besonders im Mai.
Bereits seit über acht Jahren fahren die Busse von PublicExpress zwischen Groningen, Oldenburg und Bremen hin und her. Jetzt gibt es einige Neuerungen:
Mehr News gibt es auf der
Website von PublicExpress.
In dem 132-seitigen Büchlein berichtet der Autor in neunzehn, zum Teil bereits in Zeitungen und Zeitschriften erschienenen Reportagen von der Nordseeküste zwischen Ems und Elbe.
Die Reise beginnt ganz im Westen in Krummhörn und führt den Leser über zahlreiche Stationen wie Papenburg, Spiekeroog, Dangast und die Weserinsel Harriersand bis zum Dornumer Leuchtturm zwischen Bremer- und Cuxhaven.
Erzählt wird vom Krabbenfang, vom Leben als Schäfer oder Vogelwärter und von Traditionen wie Grünkohlessen und Boßeln (»Wenn die Straße brennt…«). So entsteht nach und nach aus einzelnen Mosaiksteinchen das Bild einer Region und von den Menschen, die darin leben.
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Seit Anfang 2011 führen die Groninger Lotsen jeden Samstag um 14 Uhr deutsche Gäste durch ihre Stadt:
Die deutschen Studenten, die vom VVV Groningen zu waschechten Stadtführern ausgebildet wurden, zeigen Groningen aus ihren Blickwinkeln: Also nicht nur das Groningen der Hanse und Hofjes, sondern auch das Leben zwischen Büchern, Bars und Boutiquen...
Und hier dieses tolle Angebot im Überblick:
Für Gruppen (Schulen, Betriebe, Kirchengemeinden etc.) gibt es übrigens auf Anfrage auch spezielle Angebote.
Wer also Samstags in Groningen auf dem Markt ist, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen!
Wer aus Deutschland kommend an der IKEA-Kreuzung vorbeifährt und nach der Brücke über den Oosterhaven in Richtung "City-Oost" links abbiegt, um z. B. zum Casino-Parkhaus zu parken, fährt nach dem Linksabbiegen auf den "Damsterdiep".
Am Damsterdiep wird seit einigen Jahren eine Tiefgarage gebaut, die jetzt am 10. Dezember 2011 teilweise geöffnet wurde. Man kann jetzt auf dem Damsterdiep auch wieder in Richtung Innenstadt fahren.
Infos gibt es auf einer speziell eingerichteten Website der Gemeinde Groningen:
Im Dezember 2011 ist die erste Stunde übrigens kostenlos. Danach gilt ein Tarif von 1 Euro per Stunden mit einem Maximum von 10 Euro pro Tag. Das ist für Parken in Groningen ziemlich günstig!
Seit langer Zeit ist der
Neubau der Ostseite des Großen Marktes in Groningen ein heißes Thema. Die Ostseite ist übrigens die rechts neben dem Martiniturm. Der VVV sitzt während des Umbaus in dem Infobau direkt auf dem großen Markt.
Die Häuserwand rückt 17 Meter nach vorne (wie vor dem zweiten Weltkrieg) und dahinter entsteht ein neuer Platz mit dem phantasievollen Namen "Nieuwe Markt" und einem Gebäude namens "Groninger Forum".
Mehr dazu steht auf der Website "Groninger Forum":
Seit dem Referendum vom Juni 2005, in dem die Groninger die Idee befürwortete, warten alle gespannt auf das Forum. Gewonnen hat übrigens der Entwurf von
NL Architects.
Durch Zufall und Google habe ich auf welt.de gerade einen sehr schönen Artikel von
Wolfgang Stelljes gefunden:
In dem Artikel schildert der Autor eine Stadtführung mit deutschen Studenten und gibt einige wirklich gute Tipps zur Erforschung von Groningen, von der "Groninger Marne Mosterdsoep" bis zum Käseladen in der Osterstraat. Und niemals auf dem Radweg laufen ;-)
Da ist jemand Samstag vormittags mit einer Videokamera durch Groningen gelaufen und hat das ganze auf 2:24 Minuten zusammengeschnitten:
Es ist mal wieder soweit: Die Profis von Marketing Groningen (alias VVV, Fremdenverkehrsamt) haben die offizielle Website renoviert und einen neuen, deutschsprachigen Auftritt für Groningen (Stadt und Provinz) freigeschaltet:
Der Internetauftritt ist dreisprachig (nl, en, de) und proppenvoll mit Informationen in den Rubriken "Sehen und Erleben", "Essen & Trinken", "Unterkünfte" und so. Adressen, Tipps und vieles mehr.
Groningenfans aus Apen, Remels, Uplengen und Westerstede können sich freuen. Während der PublicExpress bis jetzt immer direkt von Oldenburg nach Groningen durchgedüst.
Seit Januar macht er einen kurzen Zwischenstop beim ARAL Autohof bei der Abfahrt Apen/Remels.
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Auf der Website nederlands.de sind in zwei Spalten die 5000 wichtigsten niederländischen und deutschen Worte aufgelistet. Ein Klick, und schon haben Sie die Übersetzung:
Präsentiert wird die Site von
extrakraniell.de, die auch hinter dem tollen NL-DE-Lexikon
uitmuntend.de stehen.
In Groningen gibt es natürlich die großen Läden wie IKEA, H & M und andere Kleidungsfilialisten, aber den eigentlichen Reiz der Innenstadt machen die kleinen Läden aus.
In der Rubrik Einkaufen werden ein paar davon vorgestellt:
Haben Sie einen Geheimtipp? Mailen Sie uns, wohin Sie am liebsten Shoppen gehen. Oder schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Artikel.
Ursprünglich veröffentlicht am 30.10.05
Wenn Sie Filme gerne im Original geniessen, schauen Sie mal vorbei:
Und für echte Cineasten ist das Programm des Images wahrscheinlich ein echter Genuß.
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